PATHOS münchen: Der ARTIST TALK lädt zum künstlerischen Dialog jenseits der Bühne. In entspannter Runde sprechen wir über Motive und Ästhetiken, über den Werdegang der jeweiligen Künstler*innen und aktuell unter den Nägeln brennende Themen. Wir fragen nach, weil wir gemeinsam weiterkommen und Arbeitszusammenhänge knüpfen wollen. MODERATION: K. Erik Franzen WATER GAMES – Eine Adaption von … Weiterlesen ARTIST TALK / PATHOS
Schlagwort: Theater
Falsch verstandene Treue
In der Frankfurter Rundschau mein Bericht zur Premiere von "Der Sturm" bei den Salzburger Festspielen. Im Perlentaucher heute folgender Auszug: Unter ausgiebigem Gähnen berichtet die versammelte Kritik von Deborah Warners "Sturm"-Inszenierung in Salzburg. Wenn man K. Erik Franzen in der FR glauben kann, verfiel auch das Publikum "über weite Strecken des Abends in Apathie". Der … Weiterlesen Falsch verstandene Treue
Bühnennebelmeer
Nichts mit Pferden – und auch keine "Hateful Five": Philippe Quesne inszeniert "Caspar Western Friedrich" an den Münchner Kammerspielen. Hier mein Artikel in der Frankfurter Rundschau dazu.
kammer 123
ready for take-off? die münchner kammerspiele starten in die neue saison, mit ganz viel ambition, mit bewährten bausteinen, mit neuen schauspielerInnen, und kostenlosen veganen speisen am eröffnungssamstag. für die frankfurter rundschau habe ich einen bericht dazu geschrieben, der in leicht veränderter version auch in der berliner zeitung erschienen ist. auf nachtkritik.de heißt es:
Der Eindringling. Lilienthal fängt in München an. More than Shabby
Matthias Lilienthal fängt in München mit den "Shabbyshabby Apartments" des raumlaborsberlin an. Ich übernachte in "Die Türe". Ein Krimineller zündet einige Tage nach meinem Besuch eines der anderen Apartments an. Hier der Link zu meinem Artikel in der FR
Im Volkstheater.
Ja, unter "Praktiken der Humandifferenzierung" wird ein roter Faden sichtbar. Und dennoch wird klar, dass sich keine "Jahrgänge" auslesen lassen. Wie schön. Hier mein Artikel zum Festival "Radikal jung" in der Frankfurter Rundschau vom 27. April 2015.
Ist das noch Castorf oder schon Brecht? „Baal“ am Münchner Residenztheater
Keine 5 Stunden, ein kurzer Castorf. Der es in sich hat: mit Wucht und ja, auch mit Poesie, wird unser abendländisches Kolonialismus-Erbe dem Brechtschen Klassiker übergeworfen. Musik spielt eine große Rolle, Dunkelheit auch. Neben mir saß Alexander Kluge, zumindest ein paar Stunden. Riesenapplaus: Castorf nimmt es irgendwie gleichgültig hin, nach außen ziemlich freudlos. Kein Skandal. … Weiterlesen Ist das noch Castorf oder schon Brecht? „Baal“ am Münchner Residenztheater
Nut und Feder. Susanne Kennedy und „Warum läuft Herr R. Amok?“ in München
Ovationen und einzelne Buhrufe am Ende. Stille beim Hinausgehen aus dem Zuschauerraum. Plötzlich aufbrechender Jubel, der hinter der Bühne aufbrandet: die Beteiligten der Inszenierung machen viel Lärm um viel. Das unscharfe Foto zeigt die Bühne, während die Zuschauer den Saal betreten: Erste Szene "Im Plattenladen". Nach dem gleichnamigen Film von Michael Fengler und Rainer W. … Weiterlesen Nut und Feder. Susanne Kennedy und „Warum läuft Herr R. Amok?“ in München
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